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Willkommen auf dem Internetportal RESSOURCENPRODUKTIVITÄT ! Die natürlichen Ressourcen sind Grundlage aller wirtschaftlichen Aktivitäten. Das Management der natürlichen Ressourcen ist jedoch in den letzten Jahren zunehmend zur Herausforderung geworden, denn das anhaltende Wachstum der Weltproduktion und -bevölkerung und die Preissteigerungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten erhöhen den Anpassungsdruck zu Effizienzsteigerungen beim Einsatz natürlicher Ressourcen. Ökonomisch gesehen handelt es sich bei diesen Effizienzsteigerungen um eine Steigerung der "Ressourcenproduktivität" (im Gegensatz zur Arbeits- oder Kapitalproduktivität). Ressourcenproduktivität bezieht sich auf erneuerbare und nicht-erneuerbare Rohstoffe und wird auf Wertschöpfungsketten, auf Nutzeneinheiten der Endprodukte und auf Wirtschaftsräume (Haushalte, Unternehmen, Regionen, Volkswirtschaften) angewendet. International vergleichende Analysen zeigen, dass in den meisten Ländern eine Entkopplung von Ressourcen- und Materialeinsatz und Wirtschaftswachstum eingesetzt hat, allerdings mit stark unterschiedlicher Geschwindigkeit. Die Marktentwicklung verläuft in Richtung einer höheren Ressourcenproduktivität. Die damit verbundenen Chancen gilt es in Richtung Nachhaltigkeit zu stärken und zu nutzen. Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Projekte, die das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Kontext "Ressourcenproduktivität" bearbeitet. Aktuelle Projekte des Wuppertal Instituts: Das Projekt erarbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Indikatoren, Hot-Spots, Strategien und Instrumente und schätzt Potenziale ab zur Steigerung der Ressourcenproduktivität auf gesamtwirtschaftlicher Ebene.
Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Umweltbundesamtes ermittelt Hot-Spots des Umweltverbrauchs, identifiziert Potenziale zur Steigerung der Ressourcenproduktivität und entwickelt auf dieser Basis Politikempfehlungen für ausgewählte Handlungsfelder (Rohstoffsystem Kupfer, in der Stahlbranche und im Bedarfsfeld Bauen und Wohnen).
Das Projekt arbeitet im Auftrag des Umweltbundesamtes japanische Dematerialisierungs- und Ressourceneffizienzstrategien und -instrumente im Rahmen der 3R (reduce - reuse - recycle) Initiative auf und prüft Optionen zur Anwendung in Deutschland.
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